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Afrika

Tanzania

Safari nach Tanzania

(Reisebericht von Anja Schmidt, hartmann-reisen)

Im März 2010 war es endlich soweit. Im winterlichen Schneegestöber flog ich mit den Teilnehmern unserer Tanzaniareise von Frankfurt in die warme Sonne nach Ostafrika, Ziel Kilimanjaro.

Die Fluggesellschaft KLM brachte uns via Amsterdam bequem dorthin. Unser privat gebuchter Guide holte uns im Landrover ab und unsere erste Nacht verbrachten wir in der Mount Meru Game Lodge, welche sich nicht weit vom Flughafen entfernt befand. Unser erstes Safari-Gefühl stellte sich direkt nach dem Aufwachen ein. 

Früh morgens, nach dem Frühstück,  genossen wir einen unbeschreiblichen Ausblick auf den Kilimanjaro, bevor wir uns auf den Weg zum Tarangire Nationalpark machten.


Für die nächsten 4 Tage war das Maramboi Tented Camp unser Zuhause, welches etwas außerhalb des Parks sehr idyllisch am Rande des Manyara Sees liegt. Gleich am Nachmittag starteten wir auf unseren ersten Game Drive in den Park. Der Tarangire Nationalpark ist bekannt für seine schönen Schirmakazien (Umbrella Tree) und Affenbrotbäume (Baobab Trees). Die Landschaft war üppig grün und viele bunte Vögel waren unsere Begleiter.

Das erste Highlight waren zwei Leoparden, die unser lieber Fahrer Frederick auf einem riesigen Baobab Tree entdeckte. Wir griffen alle nach aufgeregt nach unserer Kamera, das Jagdfieber war geweckt. Alle schauten, wo der nächste Elefant oder Antilope zu entdecken war.

Wer Elefanten liebt, für den ist der Tarangire National Park das Paradies. Leise und gemächlich wandern diese grauen Riesen durch die Landschaft und man kann sie sehr ausführlich und ausgesprochen nah beobachten. Am schönsten war es den kleinen Elefanten zuzuschauen, weil diese die Technik des Rüssels nicht richtig beherrschten und wir deshalb viel über diese natürliche Akrobatik lachten.


Unser nächstes Ziel war der berühmte Ngorongoro Krater. Wir übernachteten am Rande des Ngorongo Kraters, in der Plantation Lodge.

Die ehemalige Kaffeeplantage wurde liebevoll in ein Traumhotel umgebaut und wir haben leckere Gerichte aus eigenem Anbau unter einem Mangobaum serviert bekommen. 

In den frühen Morgenstunden machten wir uns auf um ganz gespannt den Krater zu entdecken.


Nach dem wir die stetig hinaufführende Kraterwand mit unserem Geländewagen gemeistert hatten, wurden wir mit einem atemberaubenden Blick auf hunderte von Gnus und Zebras belohnt. Viele hatten ihre Kälber an der Seite. Hyänen, schlafende Löwen, Flamingos, einen Geparden und ein Spitzmaulnashorn sahen wir hier ebenso.   

Ich finde der berühmte Tierforscher Professor Grzimek hat es treffend formuliert 'Gott hat sich mit dem Ngorongoro Krater einen natürlichen Zoo erschaffen'.

Vom Krater aus ging es weiter in die sagenhafte, berühmte Serengeti. Das Gras ist hier kurz und es gibt nur wenige Bäume, so dass man seinen Blick in die Ferne schweifen lassen kann. Da wir in der Zeit der großen Tierwanderung dort waren, konnten wir die großen Herden von Gnus und Zebras mit ihrem Nachwuchs bewundern. Man muss es gesehen haben, um es zu glauben wie viele Tiere hier instinktiv jedes Jahr an die gleiche Stelle kommen, um Ihre Jungen aufzuziehen.

Wir hatten unseren Standort im mobilen Olakira Zeltcamp, welches genau deshalb in dieser Region der Serengeti aufgestellt ist und uns einen kolonialen Hauch von Luxus mitten im Busch bot.

Das Highlight auf unseren Gamedrives in der Serengeti waren die vielen Löwen und die Geparden, die wir unglaublich nah beobachten konnten.


Am Abend ließen wir dann die vielen spannenden Eindrücke bei einem Gin Tonic am Lagerfeuer sacken und konnten uns nur schwer mit dem Gedanken an die Heimreise anfreunden.

Afrika ist Atem beraubend und unvergleichlich.

Es war eine unvergessliche und traumhafte Reise! 

 

 


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