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Afrika

Botswana

Traumreise Botswana

(Reisebericht von Frau H. Dancke, Zürich)

Es ist nicht zu glauben, ich war jetzt zum 6. Mal im südlichen Afrika, und diese Leoparden verstecken sich immer vor mir. Was hat das wohl zu bedeuten? Meine Interpretation: ich soll einfach wiederkommen!

Botswana, die Menschen, die Landschaft, die Tiere, hat mein Herz gefangen genommen. Es klingt verrückt, aber ich wollte wirklich nicht dort weg und ich hatte tatsächlich Abschiedstränen in den Augen, als wir uns am Kwai Airstrip von unserem wundervollen Guide Pilot ( er heisst wirklich so ) verabschiedet haben.


Dieser Mann hat uns wirklich eine Lektion fürs Leben gelernt: beurteile nicht das Buch nach seinem Umschlag! Als wir von Chobe ankamen - dort war wirklich alles tipptopp organisiert, holte uns Pilot in einem ziemlich verschliessenen Land Rover ab ( in Chobe war er wirklich vom Feinsten) und Pilot selbst sah irgendwie nicht vertrauenserweckend aus.

Als wir ihn fragten, wieviele Leute noch mit uns im Camp seien und er uns erklärte, wir seien die einzigen Gäste, da war mir schon irgendwie mulmig. Ich habe nur gedacht: Bis jetzt war alles so gut, aber wo hat uns denn Frau Göttling nun hingeschickt - und das auch noch 4 Nächte?! 

Tja, um die Geschichte kurz zu machen: Pilot ist einer der wunderbarsten Menschen, die mir bisher auf meinen Reisen begegnet sind. Die 5 Leute im Camp waren herzlich ( und das nicht nur aufgesetzt sondern ehrlich), haben uns verwöhnt, erzählt und mit uns gelacht.

Sie haben auch ihre Panikattacken mit uns geteilt, als 3 Löwen sich ca 20 m abends neben unserem Camp hingelegt und uns beobachtet haben. Wir waren relaxt, weil Pilot es auch war, aber die anderen haben sich in ihr Zelt geflüchtet.


Wir haben eine Löwin mit ihren beiden Jungen stundenlang beobachtet -wir waren ja alleine, und mussten auf niemanden Rücksicht nehmen. Die grosse Überraschung kam am vorletzten Tag, als wir sozusagen um die Ecke bogen, und da plötzlich ein Gepard lag und ein Rudel Impala beobachtete.

Der Gepard war bis dahin auch auf der Liste der Tiere, die sich vor uns versteckt hatten. Auch da haben wir stundenlang beobachtet. Es ist dereinzige Gepard in dem ganzen Gebiet und Pilot hatte ihn vor über einem Jahr das letzte Mal gesehen.


Dann gab es noch ein kleines Zusammentreffen mit einem Elefantenbullen und mir im Camp. Er hat irgendwie gemeint, ich hätte nichts bei meinemZelt verloren, das wäre sein Revier. Na ja, der Stärkere siegt und ich habe mich  mit Unterstützung unserer Köchin erst einmal vorsichtshalber in das Wohnzimmer Zelt zurückgezogen. Nach einer Weile hat er dann aber doch beschlossen, mein Zelt nicht mehr zu besetzen und seiner Wege zu ziehen.

Schliesslich hatte er mir bewiesen, wer das Sagen in der Wildnis hat.

 

Sie sehen, es war einfach alles nur schön. Die Zelte waren komfortabel und das Essen so gut, dass ich jetzt erst einmal auf Diät gehen muss. Chobe war auch wunderschön. Der Nachteil dort ist nur, dass man nicht Off Road gehen darf. Damit kann man die Tiere natürlich nicht verfolgen und viele auch nicht finden. Dennoch hatten wir das wahnsinnige Glück,Wildhunde bei der Jagd zu beobachten.

Wir haben auch eine Flussfahrt auf dem Chobe River gemacht. Mein Traum (kannte ich nur aus dem Fernsehen ), schwimmende Elefanten zu sehen, hat sich erfüllt.

 

Es war ein riesiger Spass, den jungen Elefanten beim Spielen und Tauchen zu zu schauen. Die Victoria Fälle waren sensationell. Wir haben dann auch den Hubschrauberflug gemacht - gigantisch!

Am liebsten würden wir gleich wieder los fahren..... 


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