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Lissabon

gemeinsam Reisen - women only! Lissabon 31.10.-04.11.2019

Ein Reisebericht von Jens Oszvald

„Bist Du aufgeregt?“ „Weißt Du, worauf du dich da einlässt?“

So wurde ich fast täglich angesprochen, je näher der 31.10.2019 rückte. An diesem Tag sollte ich auf die Mission „13 Frauen, ein Jens Oszvald“ in Richtung Lissabon aufbrechen.

Und nein, ich war weder vor noch während der Reise aufgeregt, denn Reisen macht mir einfach Spaß. Ganz nach diesem Motto sollte auch unsere erste Reisebüro Hartmann „gemeinsam reisen“ women only! allen Teilnehmerinnen Spaß machen.

So steckte in dem von mir und dem Portugalspezialisten Olimar geplanten Programm viel Erlebnis aber auch viel wo(ME)n Time, ein guter Mix und worauf auch immer Frauen Lust haben.



31.10.2019 - Wiesbaden

2:00 Uhr. Der Wecker klingelt. Das ist KEIN Spaß. Aufstehen. Duschen. In 1,5 Stunden werden wir von einem Sammeltaxi nach Frankfurt gebracht.


31.10.2019 - Lissabon

8:30 Uhr. Touch Down in Portugals Hauptstadt bei Nieselregen und Nebel. Weit gefehlt von spaßig.

Aber Lissabons Wetter sollte uns in den nächsten vier Tagen noch mehr Überraschungen bieten, so dass dies der Stimmung in der Damenrunde keinen Abbruch tat. Let the fun begin!

Wer so früh aufsteht und so weit reist, dem sei erstmal ein herzhaftes Frühstück gegönnt. Aber auch hier machen uns die Portugiesen einen Strich durch die teutonische Rechnung. Süße Pastete mit Vanillecremefüllung wird uns im „Vela Latina“ gereicht. Dazu einen heißen Kaffee und fertig ist das portugiesische Frühstücksensemble. Ich erhalte zusätzlich 14 Gutscheine für die Nutzung der Toiletten - ja, so ist das, wenn man mit einer Gruppe reist.


Danach geht es auf erste Erkundungstour durch die Stadt. Die einen bummeln durchs Bairro Alto, während andere per Bus zum Hotel zurückfahren, um wo(ME)n-Time zu genießen. Wir sind ja schließlich zum Urlaub machen nach Lissabon gekommen.

Am Abend treffen wir uns, um die Stadt von einer der unzähligen Dachterrassen zu bewundern. Sundowner mit Rundblick, so war es angedacht und wir begeben uns Downtown ins Hotel Mundial.

Eigentlich wollten wir ja auf die Dachterrasse, doch man meinte es gut und stellte uns stattdessen eine eigene VIP Lounge mit Servicepersonal zur Verfügung. Doch wie das mit den Wiesbadener Damen (und denen, die wir jetzt kurzerhand eingebürgert haben) so ist, sie sind flexibel und lassen sich die gute Laune nicht verderben. Sie nutzen die gemeinsame Zeit, um sich kennenzulernen und die ersten Erkundungsgeschichten auszutauschen. Am Ende sind wir alle ganz froh, dass wir kuschelig warm, mit eigenem Balkon und halbem Rundblick in die Nacht von Halloween auf die nächsten gemeinsamen Tage anstoßen.


Zu Fuß spazieren wir ins „Leao D’Ouro“, einem bekannten Restaurant direkt neben dem gotischen Bahnhofsgebäude „Rossio“, wo uns bereits Fisch- und Fleischplatten erwarten. Nach einem langen Tag freuen sich nun alle auf das gemeinsame Abendessen.

Halloween hin oder her, bevor wir als Zombies die Stadt unsicher machen, bevorzugen wir unser Hotel und beenden unseren ersten Tag in Lissabon.


01.11.2019 - Lissabon
 

10:00 Uhr. Damen brauchen ihren Schönheitsschlaf hieß es im Vorfeld und dem würde ich natürlich nicht wagen mich entgegenzustellen ;)

Uns erwartet vor dem Hotel bereits unsere Reiseführerin Elsa. Als Kind lebte sie in Deutschland, ging dort zu Schule und zog als Jugendliche mit ihren Eltern zurück nach Lissabon. Sie arbeitet schon seit ein, zwei Tagen als freie Reiseführerin und bezaubert durch ihr Wissen und ihre zuvorkommende Art die Gruppe von Anfang an.

Bei Städtereisen muss man flexibel sein, das lerne ich gleich am ersten Morgen. Geplant hatten wir eine Fahrt mit der bekannten Straßenbahn 29, die günstigste Stadtrundfahrt durch die Altstadt Alfama und die Unterstadt bis zum Bairro Alto, dem Szeneviertel der Stadt. 

Allerheiligen sowie die Ankunft dreier Kreuzfahrtschiffe lassen uns diesen Plan jedoch über Bord werfen und Elsa nimmt uns stattdessen mit auf einen herrlichen Stadtrundgang entlang der Avenida. Auf der Hauptader der Stadt spazieren wir in Richtung Altstadt.


Wie es sich für eine richtige Hauptstadt gehört, liegt auch Lissabon auf sieben Hügeln. Warum sind es immer sieben, nicht acht oder sechs - darauf hat Elsa leider auch keine Antwort. Für den Aufstieg in Richtung Castel Sao Jorge, der Festung der Stadt, müssen wir uns erst einmal stärken. Dazu gibt es neben dem Staatstheater einen Laden, der Sauerkirschlikör ausschenkt. Saúde (Prost)!

Das Wetter meint es gut mit uns. Blauer Himmel und Sonnenschein bieten uns einen herrlichen Blick über das Altstadtgewirr. Dazu gibt uns Elsa immer wieder Informationen und Geschichten aus der Historie der Stadt sowie zu aktuellem Zeitgeschehen. Besonders gut gefällt mir, dass wir passend zur Damenrunde durch die „Rua Das Damas“, die Straße der Damen, flanieren.  

Das Mittagessen nehmen wir am Praca Do Comercio ein, dem Platz, der von Marques Pombal nach dem Erdbeben mit hochherrschaftlichen Bauten umrahmt wurde und zum Tejo hin offen ist. Hier kamen einst die Seefahrer an, um Waren direkt in den Königspalast am linken Rand des Platzes zu bringen. 

Dann ist wieder wo(ME)nTime angesagt, bevor wir uns abends zu einem ersten Reisehighlight treffen.

Der Abend wird natürlich mit einem Sundowner eingeleitet. Doch dieses Mal geht es nicht hoch hinaus auf eine Dachterrasse, sondern wir folgen der Seefahrertradition unserer Gastnation und beenden den Tag auf einem Katamaran auf dem wunderbaren Tejo.

Bevor wir jedoch auf den Katamaran gehen können, müssen wir uns überlegen, wie wir zum Hafen kommen. Elsa hat uns geraten, ein Taxi zu nehmen. Vier Taxen werden für uns bestellt. Der Fahrer unseres Taxis ist äußerst freundlich und fährt uns zu einer Marina unterhalb der Brücke des 25. April, dem kleinen Ableger der Golden Gate Bridge.


Mit uns kommt noch ein weiteres Taxi an, doch wo bleiben die anderen? Wir begeben uns auf die Suche nach dem Rest der Gruppe. Na, das ist ja toll. Man fährt mit 13 Frauen weg und kommt nur mit der Hälfte zurück - wie hätte ich das bloß erklären sollen?

Dank einer Nachfrage bei der Hafenbehörde stellen wir fest, dass wir von unseren beiden Taxifahrern falsch abgesetzt wurden. Der Anlegeplatz des Katamarans ist nur einen fünfminütigen Fußweg von uns entfernt. EU-Roaming sei Dank informieren wir die anderen Teilnehmerinnen und dann geht es im Gleichschritt zu ihnen.

Nach dem wunderschönen Wetter morgens ist der Abend einfach nur mystisch, denn Nebel zieht vom Atlantik in die Lissabonner Bucht. Unser Skipper erklärt uns, dass dies normal sei. Ich bin im ersten Moment enttäuscht, lasse mich aber von der ausgelassenen Stimmung der Damen anstecken. Wir machen uns auf die Jagd nach dem besten Foto der Christusstatue, die immer wieder aus dem Nebel auftaucht. Auch die Crew trägt dazu bei, dass wir uns rundum wohl fühlen. Für flüssige Versorgung ist ausreichend gesorgt und so erleben wir trotz des Nebels einen wunderbaren Katamarantörn. Bei gutem Wetter segeln kann ja jeder.


Cacilhas, der kleine Stadtteil auf dem gegenüberliegenden Tejoufer, ist Gastgeber des heutigen Abends. Nur eine Viertelstunde dauert es mit der Fähre einmal über den Fluss und man kommt in den Ort, der für seine kleinen gemütlichen Fischlokale bekannt ist. Von hier aus hat man normalerweise einen traumhaften Blick auf Lissabon, der uns allerdings auf Grund des Nebels heute leider verwehrt bleibt.

Im „Cabrinha“ ist für uns ein Tisch reserviert und heute wird es familiär und typisch portugiesisch. Zur Vorspeise wird eine Gemüsesuppe gereicht, welche unser lustiger Kellner João direkt aus der Terrine und ganz wie bei Muttern am Tisch serviert. Wer möchte, bekommt gerne einen Nachschlag. Das Lokal füllt sich langsam mit portugiesischen Familien, die hier Allerheiligen feiern. Doch wir Deutschen sind mit unserem Abendessen da bereits fast fertig. Wie überall im Süden beginnt nämlich auch in Lissabon der Abend normalerweise nicht vor 21:00 Uhr. 

Auch den Hauptgang serviert uns João am Tisch direkt aus dem Topf. Da staunen wir nicht schlecht, doch ein Seeteufel Risotto wird hier wohl so gereicht. Die Stimmung ist hervorragend und alle genießen den Abend und das leckere Essen. Lediglich die grelle Beleuchtung lässt ein wenig zu Wünschen übrig, aber man soll wohl einfach sehen, was man isst.

Nach einem sehr gelungenen Abend geht es wieder auf die andere Uferseite. Direkt am Fähranleger liegt zwar das Ausgehviertel Lissabons, jedoch kann ich die Damen nicht davon überzeugen, die Nacht zum Tag zu machen. Morgen geht es ja weiter im Programm.



02.11.2019 - Bye, Bye Lissabon - willkommen auf dem Land 

9:30 Uhr. Wir stehen vor dem Hotel bereit zu neuen Taten. Da fahren zwei alte VW-Bullis vor, der eine türkis und der andere lila. Cool sehen sie aus, unsere Transportmittel für die Fahrt in die Umgebung und an den Atlantik. Es fehlen nur noch die Surfboards auf dem Dach.

In den Bullis ist Kuscheln angesagt, vor allem bei mir vorne, wo ich mir den Platz mit Elsa und immer wieder einer anderen Dame meiner Gruppe teile. Jetzt fragt mich noch einmal einer, ob ich aufgeregt bin.

Auf geht’s, raus aus der Stadt und rein ins Grüne. Heute erkunden wir, was die Könige seiner Zeit schon liebten: die Sommerfrische-Stadt Sintra. Zwar ist es regnerisch, doch dadurch lassen wir uns die Laune nicht verderben. Eine Führung mit unserer Elsa durch den Königspalast lässt uns dem Regen entfliehen und sie zeigt uns ein weiteres Mal, wie sehr sie ihr Land und dessen Geschichte liebt.


Nun sind wir hungrig auf mehr/Meer und wir begeben uns zum westlichsten Punkt des europäischen Festlands. Am Kap „Cabo da Roca“ brechen die Wellen an die Klippen und das nächste Festland sind die USA. Auch die Portugiesen sind Teil der amerikanischen Gesellschaft und während des Zweiten Weltkriegs war dieses kleine Land oft der letzte Zufluchtsort zwischen der Alten und der Neuen Welt. All dies wird einem klar, wenn man in dieser wunderbaren Natur steht und in die Ferne blickt.

„Cabo da Rica” ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel und viele Touristen nutzen heute unsere farbenfrohen Bullis, um ein einzigartiges Erinnerungsfoto mit ihnen zu machen.

Letzte Station unserer Tagestour ist Cascais, die Hafenstadt nahe Lissabon und ein Ort, der pure Urlaubsfreude ausstrahlt. Als erstes besichtigen wir die Festung, bummeln dann durch die Fußgängerzone und genießen die sommerlichen Temperaturen, mit denen wir hier im Westen des Kontinents verwöhnt werden. Geehrte Leser, wir haben November und gehen bei knapp 20°C entlang des Atlantiks spazieren - was will man/frau mehr?

Zurück in Lissabon lassen ein paar der Damen diesen ereignisreichen Tag an der Hotelbar ausklingen, andere wiederum ziehen noch einmal los und machen die Stadt unsicher. Das ist wo(ME)n-Time!

Und alle freuen sich sehr auf eine weitere gemeinsame Erkundungstour durch unsere Stadt.



03.11.2019 - Lissabon

8:45 Uhr. Mein Hoteltelefon klingelt und ich kann mir schon denken warum. Ja, ich habe verschlafen. Innerhalb von 15 Minuten mache ich mich fertig und präsentabel für meine Damen. Meine Abwesenheit beim Frühstück hat anscheinend 13 Frauen in Sorge versetzt. Das kenne ich sonst nur von meiner Mama und ich fühle mich ein wenig geschmeichelt. Danke Mädels.

Nachdem die Gruppe mit mir komplett ist steigen wir in den Bus. Elsa ist auch schon da und startklar. Der heutige Tag wird geprägt sein von der neueren Geschichte Lissabons. Die Könige sind passé und die Diktatur Salzars hat das Land fest in der Hand. Moderne Technik ermöglicht es, die kleine Golden Gate Bridge von Lissabon zu bauen und die katholische Kirche holt sich eine Miniaturausgabe des Christus von Rio an den Tejo. Diese Statue, die wir bei unserer Tour auf dem Katamaran gestern Abend nur im Nebel bewundern konnten, sehen wir heute ganz klar und aus nächster Nähe. Ein weiteres Mal meint es die Sonne gut mit uns und mit einem Regenbogen über Lissabon beginnen wir glücklich unseren Sonntag.


Wir besuchen noch das Museum zum Bau der Brücke des 25. April, bevor wir uns auf den Weg zu einem der ältesten Bauwerke Lissabons, dem Hironymuskloster im Stadtteil Belem, begeben.

Neben dem Präsidentenpalast und dem berühmten Torre de Belem gibt es in Belem auch das bekannte Kloster, in dem einst Mönche residierten. Es handelt sich hierbei um einen beispiellosen Bau der Manuelik, dem Baustil, der nur in Portugal existiert und an die Seefahrertradition dieser Nation erinnert. Gerne hätten wir das Innere des Klosters besichtigt. Allerdings sind es mal wieder die vielen Kreuzfahrer der Neuzeit, die in einer langen Schlange bis zu einer Stunde auf den Eintritt warten und die Gruppe dazu bewegen, sich dagegen zu entscheiden.


Die Damen und ich lassen uns dadurch nicht unterkriegen und gemeinsam machen wir das Beste aus dieser Situation. Während die Sonne über uns scheint, sitzen wir gemütlich bei einem Kaffee am Tejo und unterhalten uns angeregt über das bereits Erlebte und all das, was uns noch erwartet.

Dann heißt es: ab in die Stadt und wo(ME)n-Time für alle! Meine kleine Reisegruppe begibt sich zu einem mobilen Markt mit allerlei Ständen, die eine große Auswahl an Essen und Getränken anbieten. Das Glück ist auf unserer Seite und wir ergattern wieder Sitzplätze in der wärmenden Sonne. So vergehen weitere Stunden mit tollen Gesprächen und dem Gefühl, heute mehr Lissabonner als Wiesbadener zu sein.

Der letzte Abend unsere Reise beginnt so abenteuerlich wie unsere Taxifahrt zum Katamaran. Der Fahrer des Taxis, in dem ich mit zwei meiner Damen sitze, sagt ganz fröhlich und überzeugend „This way!“, bringt uns allerdings nicht zum eigentlichen Treffpunkt, einem Fado-Lokal. „Obrigado!“ sage ich nur. Das beschert uns Dreien einen freudigen Fußmarsch zum Lokal und dort angekommen wieder mal einen Lacher der anderen. Es lebe die Taxiausbildung Lissabons!


Fado ist dieses melancholische Gefühl, das man einzig und allein in Portugal erleben kann. Dabei muss Fado nicht immer traurig sein, hat uns Elsa erklärt. Er vereint so vieles: Liebe, Herzschmerz, Leidenschaft, Zerrissenheit. Und manchmal erzählt er einfach nur eine kleine Geschichte von der Straße.

Unsere Location, das Restaurant „Fado Em Sim“, ist eingebettet in die wunderschöne Altstadt und spiegelt all die verschiedenen Facetten des Fados wieder. Hier stimmt dann auch zum ersten Mal die Beleuchtung. Bei gedimmtem Licht und Kerzenschein genießen wir das hervorragende Essen und lauschen gebannt den Damen und Herren, die uns mit ihren wundervollen Liedern den Fado näherbringen. Schöner hätten wir uns unseren letzten gemeinsamen Abend in der Hauptstadt der Leidenschaft nicht wünschen können.


04.11.2019. - Zwischen Lissabon und Wiesbaden

Langsam neigt sich unsere kleine Reise dem Ende zu und nach ein paar traumhaften Tagen in Lissabon heißt es Abschied nehmen. Dank einer wunderbarer Planung haben wir aber noch den gesamten Tag zur freien Verfügung. Ob Shopping, Kultur oder einfach nur Loslassen und Genießen, die letzten Stunden dürfen so gestaltet werden, wie man/frau es gerne möchte.

Ein Teil der Gruppe entscheidet sich dafür, zum alten Expo-Gelände zu fahren und das „Oceanario de Lisboa“ zu besuchen. Hier kann man Mondfische, Haie, Pinguine, und alles was das Meer zu bieten hat, bewundern. Besser kann man sich kaum von der Stadt der Seefahrer verabschieden.

Schließlich geht es zurück ins Hotel und nach Transfer und Check In steigen wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge ins Flugzeug Richtung Frankfurt und lassen Lissabon, diese wundervolle und einzigartige Stadt, mit ganz vielen Eindrücken und Erinnerungen im Gepäck hinter uns. Die Zeit vergeht buchstäblich wie im Flug und schon landen wir wieder in Frankfurt.


Mein Dank gilt einer wunderbaren Damengruppe, die mit mir unsere gemeinsamen Tage in Lissabon in vollsten Zügen genossen und das Feeling einer Nation aufgenommen haben. Ich durfte mit ihnen eine traumhafte Reise erleben, die ich sicherlich nie vergessen werde.

Women only! mit Jens, das darf gerne eine Fortsetzung erleben.

 



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